US-Vizepräsident JD Vance spricht über Außerirdische als „Dämonen“
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Der US-Vizepräsident JD Vance hat in einem Interview mit dem Podcaster Benny Johnson gesagt, dass er die UFO-Akten der US-Regierung prüfen möchte und glaubt, dass Außerirdische nicht außerirdisch sind, sondern „Dämonen“. Vance kündigte an, dass er die Akten durchforsten wird, um mehr über das Thema zu erfahren.
Er erwähnte auch Präsident Donald Trumps Anordnung, Bundesbehörden anzuweisen, Regierungsakten zu UFOs und Außerirdischen zu identifizieren und freizugeben. Vance selbst glaubt jedoch nicht, dass es sich um echte Außerirdische handelt, sondern um „Dämonen“, wie er sie in einem christlichen Kontext beschreibt.
Die Aussagen von Vance haben zu Spekulationen über die Existenz von Außerirdischen und ihre mögliche Bedeutung für die US-Regierung geführt. Es ist jedoch unklar, ob Vance tatsächlich die Akten durchforsten wird oder ob diese Aussagen nur ein Teil seiner politischen Rhetorik sind.
Die Regierung hat bisher keine Bestätigung über die Existenz von Außerirdischen gegeben und es bleibt abzuwarten, ob Vance seine Versprechen erfüllen kann. Vance selbst sagte jedoch, dass er „neugieriger als jeder andere“ sei und dass er der Sache auf den Grund gehen werde, wenn er die Gelegenheit bekommt.
Die UFO-Akten sind ein Thema, das seit Langem in den USA diskutiert wird, und es bleibt abzuwarten, ob Vance seine Aussagen mit tatsächlichen Beweisen untermauern kann.
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