U-Ausschuss zur Causa Pilnacek startet mit ersten Befragungen
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der U-Ausschuss zur Causa Pilnacek wird am 15. Januar mit den ersten Befragungen beginnen, nachdem sich die ÖVP bereits für eine Entschuldigung von der FPÖ ausgesprochen hat. Volksanwalt Mag.
Dr. Christoph Luisser kritisiert schwerwiegende Fehler bei den Ermittlungen zu Pilnaceks Tod und warnt vor einer ordentlichen Aufklärung, da die Kriminalpolizei von Beginn an auf Suizid gesetzt hat. Das Prüfverfahren soll auch herausfinden, ob es sich um bloße Unfähigkeit oder Absicht gehandelt hat.
Die Akten des Falls wurden von der Staatsanwaltschaft und dem BMJ/BMI selektiv übergeben, was zu Kritik geführt hat. Der U-Ausschuss wird auch die mediale Berichterstattung sowie ein Buch des Publizisten Dr. Peter Pilz in Betracht ziehen.
Die Untersuchung soll Teil der parlamentarischen Arbeit sein und wird wahrscheinlich auch im Ausschuss diskutiert werden. Die Befragungen sollen die Ermittlungslücken und -fehler aufdecken und möglicherweise zu einer Neubewertung des Falls führen.
Empfehlung:

