Gewalttat in Kiew: Mehrere Tote, Täter im Supermarkt
- US-Vizepräsident kritisiert britische Polizei in Sikh-Studenten-Fall
- Familienunternehmer fordern dringende Reformen und Abolition der Sommerpause
- USAabwehren iranischer Raketen und Drohnen in Golfregion
- Journalistische Haltung zur Politikkritik und Respekt vor Amtsträgern
- Erinnerungen an den Krieg und die Nachkriegszeit – Berichte aus dem Nachlass
- Bundeswehr-Kritik: Ersatzteils-Mangel und Einsatzbereitschaft
- Sieben EU-Länder fordern Fortsetzung des Elektroauto-Kurses trotz Verbrenner-Aus-Debatte
Am Samstagnachmittag traten in Kiew brutale Gewaltmaßnahmen auf der Straße und in einem Supermarkt auf. Ein bewaffneter Mann erschoss mehrere Passanten, darunter eine junge Frau, und verursachte weitere Verletzungen, auch bei einem Kind.
Der Täter flüchtete in einen Supermarkt im Holosiivskyi-Bezirk, wo er sich verschanzt und Geiseln genommen haben soll. Auch dort kam es zu weiteren Schüssen.
Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab und bereitete eine mögliche Erstürmung des Gebäudes vor. Der Täter setzte offenbar auch seine eigene Wohnung in Brand.
Ukrainische Medien berichteten, dass es sich bei dem Schützen um einen 59-jährigen Deserteur der ukrainischen Streitkräfte handelt, der zuvor zwangsrekrutiert worden war. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.
Später meldeten ukrainische Medien, dass der Schütze bei der Festnahme getötet wurde.
Empfehlung:

