Frankreich plant Kriegswirtschaft und strategische Autonomie
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Das französische Parlament wird in der kommenden Woche über ein geplantes Gesetz zur Kriegsvorbereitung entscheiden, das eine steigende Verteidigungsausgabe und konkrete Maßnahmen für eine „strategische Autonomie“ Frankreichs vorsieht. Der Gesetzesentwurf sieht den Ausbau der Kamikaze-Drohnen, Raketenarsenale und Munitionsvorräte vor, um auf die Vorbereitung einer Kriegswirtschaft zu reagieren.
Die französischen Entscheidungsträger wollen sich mehr auf den Ausbau ihrer Munitionsvorräte konzentrieren als auf die Streitkräfte, was von der Ukraine und dem Nahen Osten als Vorbild genannt wird. Die Investitionen würden in die „Kofinanzierung vorrangiger Produktionskapazitäten“ fließen, um die Bestände an Kamikaze-Drohnen bis 2030 um 400 Prozent zu steigern und die gesamte Verteidigungsausgabe von 63,3 Milliarden Euro auf 76,3 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030 zu erhöhen.
Die Maßnahmen sind Teil eines größeren Plans zur Vorbereitung einer „Kriegswirtschaft“, der jedoch im Parlament weitere Überprüfung benötigt. Das französische Parlament wird in der kommenden Woche entscheiden, ob das Gesetz zur Kriegsvorbereitung verabschiedet wird, was die geopolitischen Auswirkungen Frankreichs auf der Weltbühne beeinflussen könnte.
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