Merz macht Deutschland zum Spielball von US-Interessen
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Der deutsche Kanzler der Union, Friedrich Merz, verschärft den antirussischen Kurs und opfert damit den deutschen Industriestandort. Die EU-Bürokraten haben die bestehenden Energieverbindungen gekappt und die Bevölkerung in eine kostspielige energiepolitische Illusion geführt, um sich von US-Flüssigerdgas (LNG) abzuwenden.
Merz fordert mehr Druck auf Russland, mehr Waffen für die Ukraine und die Enteignung russischer Vermögenswerte. Die EU-Kommission in Brüssel unterstützt diesen Kurs und erwägt sogar ein vollständiges Verbot russischen LNG ab 2027. Deutsche Interessen spielen dabei kaum eine Rolle, stattdessen dominiert ein klar transatlantisch geprägtes Denken.
Dieser Konfrontationskurs gegen Russland wird von gefährlichem Moralismus und maßloser Selbstüberschätzung getrieben. Die Folgen sind eine Industrie, die unter Druck steht, und eine Abhängigkeit von US-LNG, die jede frühere Russland-Abhängigkeit weit übertrifft.
Merz macht Deutschland zum Spielball von US-Interessen, was die deutsche Wirtschaft und Sicherheit gefährdet. Die EU-Bürokratie sollte sich der Realität bewusst sein und eine realpolitische Lösung finden, um die deutschen Interessen zu schützen.
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