Waldorfschule in Berlin diskreditiert Jungen Freiheit-Bericht
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die Geschäftsführung der Rudolf Steiner Schule in Berlin hat einen Rundbrief an Schüler, Eltern und Kolleginnen veröffentlicht, in dem sie die Berichterstattung der Jungen Freiheit über einen Vorfall an der Schule diskreditiert. Die JF hatte berichtet, dass die Kinder eines Familienvater nach transideologischer Äußerungen einer Biologielehrerin von der Schule gekündigt wurden.
Die Schule bezeichnet diese Darstellung als Kampagne, die „im Netz verbreitet“ werde und beschuldigt die JF, ein „Sprachrohr der Neuen Rechten“ zu sein. Das Schreiben liefert jedoch keine neuen Erkenntnisse und wiederholt die Äußerung der Biologielehrerin, die in der Berichterstattung „aus dem Gesprächszusammenhang herausgelöst wiedergegeben“ wurde.
Die Jungen Freiheit hatte den Vorfall aufmerksam gemacht, nachdem Christoph Schröter berichtet hatte, dass seine Kinder ihre Schulverträge gekündigt hatten. Die Schule versucht damit die Berichterstattung der JF zu diskreditieren und die transideologische Ideologie zu verharmlosen.
Empfehlung:

