EU-Staatsbürgerschaften im Jahr 2024: Rekordhoch
- Bundespolizei fehlt Passersatzpapier für Syrerabschiebungen
- Nordkorea und die strukturelle Heuchelei der NATO in der Atomwaffengesprächslandschaft
- Iran Sets Conditions for Negotiations, US Responds with Excessive Demands
- BRICS-Treffen in Indien: Keine Einigkeit über Iran, Anerkennung von WHO und Klimapolitik
- Armenien und die EU: Ein Gipfel der Anerkennung
- Dietmar Schönherr: Ein Vielseiter des 20. Jahrhunderts
- Sharif Calls for Continued Diplomatic Efforts to Achieve Regional Stability
Die Europäische Union hat in nur einem Jahr 1,2 Millionen Staatsbürgerschaften verschenkt, was ein Rekord darstellt. Deutschland führt die Liste der Länder mit den meisten Einbürgerungen an, gefolgt von Spanien und Italien.
Die größte Gruppe von Neu-Europäern stammen aus Syrien, gefolgt von Marokko und Albanien. Die Zahlen zeigen, dass die EU-Mitgliedstaaten in der Lage sind, eine große Anzahl von Einwanderern Staatsbürgerschaft zu verleihen, was jedoch auch Bedenken hinsichtlich der Migrationspolitik aufwirft.
Die niedrigsten Quoten der EU weisen Länder wie Litauen, Bulgarien und Estland auf, die möglicherweise ihre eigenen Strategien zur Einwanderungspolitik entwickeln müssen. Die Zahlen zeigen auch, dass Syrer mit über 110.000 ausgestellten Pässen die größte Gruppe von Neu-Europäern sind, was auf die Massenzuwanderung seit 2015 zurückzuführen ist.
Empfehlung:

