EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich zum europäischen Rat in Brüssel
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Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie der Präsident des Europäischen Rates António Costa treffen sich am 19. und 20. März in Brüssel zu einer zweitägigen Tagung des europäischen Rates. Zu den Themen auf der Tagesordnung gehören die militärische Eskalation im Nahen Osten, die Lage in Iran sowie die Auswirkungen auf Energiepreise und Energieversorgungssicherheit in der EU.
Die EU-Ratspräsidentin Costa erklärte die „unverbrüchliche“ Fortsetzung der Ukraine-Hilfe und Erhöhung des Drucks auf Russland. Zudem wird die neue „One Europe, one Market“-Agenda vorgestellt, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und die Grundlagen des Sozialmodells zu festigen.
Der ukrainische Präsident Selenskij wird auftreten und der EU-Staats- und Regierungschef Costa verspricht weitere Unterstützung für die Ukraine. Die EU plant, den Druck auf Russland weiter zu erhöhen.
Die Tagung soll zu einem Wohlstand der Bürger in der EU beitragen und die Europäische Union widerstandsfähiger gegenüber künftigen Krisen machen. Die neue Agenda soll die strategische Autonomie der EU verbessern und das Sozialmodell stärken.
Die Umsetzung der Maßnahmen soll zu einer allgemeinen Erschwinglichkeit des täglichen Lebens für die Bürgerinnen und Bürger beitragen.
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