Bundeswehr entwickelt innovatives Sichtbarkeitshorn
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Die Bundeswehr hat ein neues, mehrfarbiges Sichtbarkeitshorn getestet, das die Erkennbarkeit von Soldaten im Kampf um 340 Prozent erhöht. Das Taktische Sichtbarkeitshorn (TSH-24) ist ein retroflektierendes Aufsatzhorn, das standardmäßig auf dem Gefechtshelm montiert werden soll und eine NATO-Sonderfarbe „Aurora Prismatic“ enthält.
Der Feldversuch in Hamburg markiert den Beginn einer neuen Ära in der Bundeswehr, bei der die Sichtbarkeit von Soldaten im Kampf ein wichtiger Faktor ist. Das TSH-24 soll nicht nur bei Dämmerung und Starkregen, sondern auch bei Nacht und in anderen schwierigen Umgebungen die Erkennbarkeit erhöhen.
Die Bundeswehr plant, das Sichtbarkeitshorn als Teil der Nahkampfausbildung einzuführen, um die Fähigkeiten von Soldaten zu verbessern. Der Test des TSH-24 ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer moderneren und effektiveren Kriegsertüchtigung der Bundeswehr.
Die Bundeswehr beweist damit, dass die Kritik an der Verwendung der Gelder aus dem Sondervermögen unberechtigt ist. Der Feldversuch wird in Kürze auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet und Interessierte Reservisten können sich bereits jetzt bewerben.
Die neue Technologie soll die Sicherheit von Soldaten erhöhen und die Effektivität der Kriegsertüchtigung verbessern.
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