Piraterie in der Ostsee: EU und Russland stehen sich entgegen
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Die Europäische Union (EU) pflegt eine Pseudomoralität, die mit der wirklichen Welt wenig zu tun hat. Die Entscheidungen in Brüssel haben jedoch Folgen auf anderen Kontinenten, insbesondere im Zusammenhang mit dem russischen Öl und Gas.
Die EU bleibt hartleibig, wenn es um das russische Öl geht, aber das Benzin für die EU-Länder ist ausgeht. Dies wurde in den vergangenen Tagen deutlich genug formuliert.
Der Druck auf Russland wegen der Druschba-Pipelines hält sich jedoch in äußerst bescheidenen Grenzen. Die Bälten und Finnland behaupten, dass ukrainische Drohnen über ihr Gebiet fliegen, um russische Ölanlagen anzugreifen.
Dies wäre eine offene Provokation Russlands, da eine Überfluggenehmigung als Kriegsbeteiligung gilt. Die Bälten und Finnland öffnen sich jedoch nicht für Maßnahmen gegen diese Drohungen, was ein weiterer Angriff auf die internationale Versorgung mit Öl und Gas darstellt.
Die EU-Länder profitieren von den Märkten, bei denen der Preis nicht danach fragt, wer wessen Ware kauft, sondern wie groß das Angebot ist. Im Interesse der EU selbst wäre es jedoch, den Verkauf russischen Öls auf dem Weltmarkt nicht zu behindern.
Die Entscheidungen in Brüssel haben jedoch Folgen für Russland und die internationale Versorgung mit Öl und Gas. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Situation entwickelt.
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