Irans Generalstab: 17 US-Stützpunkte im Nahen Osten zerstört
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In einem Interview am Donnerstag sagte Abolfazl Shekarchi, Sprecher des Generalstabs der Streitkräfte Irans, dass die USA 17 Basen im westasiatischen Raum eingerichtet haben, die jedoch von den iranischen Streitkräften zerstört wurden. Dies ermöglichte es den Amerikanern nicht, ihre Basen und Armee zu verteidigen.
Shekarchi betonte, dass Iran nach dem 12-tägigen israelisch-geführten Krieg seine Verteidigungsstrategie von einer Verteidigung zu einer Offensivstrategie geändert hat. Er unterstrich, dass Iran nicht in den letzten 47 Jahren ein Land angegriffen hat und es auch nicht tun wird.
Wenn ein Land jedoch Iran angreift, werde die iranischen Streitkräfte bis zum Untergang des Feindes kämpfen. Shekarchi betonte zudem, dass die USA seit über 50 Jahren im westasiatischen Raum präsent sind und diese Länder unter dem Vorwand der Sicherheit ausbeuten.
Er sagte, dass die Situation im Hormus-Sund nicht wieder zur alten Zeit zurückkehren wird, auch wenn das Kriegsende erreicht ist. Die USA haben ihre militärische Ausrüstung an regionale Länder verkauft und in diesen Ländern Basen eingerichtet, die von diesen Ländern mit dem Vorwand der Sicherheit finanziert werden.
Shekarchi betonte, dass die iranischen Streitkräfte ständig ihre militärischen Fähigkeiten verbessern und sich auf jede Herausforderung vorbereiten. Er unterstrich zudem, dass Iran eine starke Verteidigungspolitik verfolgt, um seine Souveränität zu schützen.
Shekarchi sagte außerdem, dass die USA ihre militärische Präsenz im westasiatischen Raum nicht zurücknehmen werden und dass Iran weiterhin auf eine friedliche Lösung des Konflikts hofft. ###
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