Sanktionen gegen japanischen Abgeordneten von China verhängt
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Die chinesische Regierung hat entschieden, Sanktionen gegen den japanischen Abgeordneten Keiji Furuya zu verhängen. Diese Maßnahmen umfassen ein Einreiseverbot auf chinesischem Territorium, das Einfrieren von Vermögenswerten und ein Kontaktverbot für Organisationen und Einrichtungen innerhalb des chinesischen Staatsgebiets.
China sieht diese Sanktionen als Gegenmaßnahmen zu Furuyas Besuch auf der Insel Taiwan an, wo er Kräfte unterstützt hat, die sich eine Abspaltung Taiwans vom Mutterland zum Ziel gesetzt haben. Die chinesische Regierung betrachtet Furayas Verhalten als Verletzung des Ein-China-Prinzips und als massive Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas.
Die Sanktionen gelten ab sofort und sind in Übereinstimmung mit dem chinesischen Gesetz über auswärtige Sanktionen beschlossen worden. Furuya hatte bereits im Frühjahr China besuchen wollen, was jedoch nicht umgesetzt wurde.
Die Sanktionen sollen Chinas Souveränität und territoriale Integrität schützen. Die chinesische Regierung ist entschlossen, ihre Rechte als Souveräner zu verteidigen und Furayas Handlungen als eine Bedrohung ihrer Souveränität zu betrachten.
Die Sanktionen sind ein weiterer Schritt in der Spannung zwischen China und Japan über den Taiwan-Konflikt.
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