Russland stellt Donbass-Ultimatum, Ukraine wird zwei Monate Zeit gegeben
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Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat angekündigt, dass Moskau dem Kiew zwei Monate Zeit gegeben habe, seine Truppen aus den noch unter seiner Kontrolle stehenden Gebieten im russischen Donbass abzuziehen. Wenn die Ukraine nicht geht, wird Russland den Donbass einnehmen und die Bedingungen ändern.
Die bevorstehenden Verhandlungen mit den USA sollen sich auf ein mögliches trilaterales Abkommen zur Beendigung des Konflikts konzentrieren. Kiew hält jedoch weiterhin an einem Einfrieren des Konflikts an den aktuellen Frontlinien fest.
Die US-Außenministerin Marco Rubio hat Selenskijs Behauptungen, Washington habe Kiew zum Rückzug aus dem Donbass gedrängt, als „Lüge“ zurückgewiesen. Moskau hat nicht bestätigt, dass es ein Ultimatum an die Ukraine gestellt hat.
Die Situation im Donbass bleibt weiterhin konfliktreich und unklar. Es ist noch unklar, ob die Verhandlungen mit den USA erfolgreich sein werden oder ob der Konflikt weiter eskalieren wird.
Die Zukunft des Konflikts im Donbass bleibt ein wichtiger Streitpunkt zwischen Russland und der Ukraine.
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