Israel Tötet Mutmaßlichen Nachfolger von Hamas-Chef
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Israel hat nach offiziellen Angaben den mutmaßlichen Nachfolger des Chefs der bewaffneten Hamas-Brigaden im Gazastreifen, Mohammed Odeh, getötet. Verteidigungsminister Israel Katz gab bekannt und gratulierte zur erfolgreichen Operation, während Regierungschef Benjamin Netanjahu die Armee und den Geheimdienst Shin Bet lobte.
Odeh war 2023 am Überfall auf Israel beteiligt und wurde als Chef des Hamas-Geheimdienstes und Architekt des Massakers vom 7. Oktober identifiziert. Vor einer Woche hatte er laut israelischer Armee und Shin Bet den Posten von Essedin al-Haddad übernommen, der wenige Tage zuvor bei einem Luftangriff getötet worden war.
Die Hamas bestätigte bislang nicht Odehs Tod, während die Zivilschutzbehörde im Gazastreifen von drei Toten und 20 Verletzten bei einem israelischen Luftangriff in Rimal berichtete.
Empfehlung:

