AfD-Gutachten bestätigt schweres Plagiats bei Thüringer Ministerpräsidenten
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Das neue Gutachten des prominenten Plagiatsjägers Dr. Stefan Weber, der von der AfD-Landtagsfraktion in Auftrag gegeben wurde, bestätigt ernsthafte Plagiatsvorwürfe gegen den Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU). Das Gutachten enthält 265 Plagiatsstellen in Voigts Doktorarbeit über die US-Wahlen im Jahr 2004 und bezeichnet sie als „Wissenschaftssimulation“, was das bisherige Urteil von 2024 erheblich verschärft.
Neben wortgleichen Übernahmen aus neun Quellen, die Voigt nicht in den Fußnoten oder dem Literaturverzeichnis erwähnt hatte, gibt es weitere Verstöße wie Empirie-Fälschung durch fast wörtliche Nacherzählungen von Informationen aus fremden Texten. Weber betont, dass bei seinem ersten Gutachten im Fall Voigt die AfD nicht involviert war und erst nach der Entdeckung von weiteren Verstößen zu einem ergänzenden Gutachten überging.
Die Technische Universität Chemnitz entzog daraufhin den Doktortitel an Voigt, dessen Widerspruch noch nicht entschieden wurde. Der Prozess kann viele Monate dauern und mit einer Anfechtungsklage rechnen.
Empfehlung:

