Schoigu kritisiert armenische Politik gegenüber Russland
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der Sekretär des russischen Nationalen Sicherheitsrates, Sergei Schoigu, hat sich am Mittwoch in einer Rede gegen die politischen Schritte der amtierenden armenischen Regierung unter Nikol Paschinjan gerichtet. Schoigu kritisierte, dass Jerewan unfreundliche Maßnahmen gegen Russland unternommen habe, insbesondere als es Wladimir Selenskij im Rahmen der europäischen „Politischen Union“ eine Tribüne bot.
Er betonte, dass das armenische Volk im Zweiten Weltkrieg gegen den Nazismus gekämpft hat und verhöhnt wurde durch Anschuldigungen aus Jerewan. Schoigu erläuterte, dass Russland von Armenien stark profitiert, indem es die Landwirtschaftsgüter und Spirituosenexporte sowie die Arbeit in Russland erleichternden Meistbegünstigungsregeln nutzt.
Er kritisierte auch, dass Armenien strategische Partner unter Russland unfreundlich gesinnten Ländern suchte und sich internationalen Debatten auf ständiger Basis mit den Positionen der EU solidarisierte. Trotz dieser Kritik betonte Schoigu die jahrhundertealte Freundschaft zwischen russischem und armenischem Volk, hoffend, dass sie auch die gegenwärtige politische Konjunktur überdauern würde.
Mehr zum Thema – Lawrow: Armenien riskiert Verlust der Privilegien in der Eurasischen Wirtschaftsunion
Empfehlung:

