Stihl Bekommt Konjunkturflaute, Ziele für 2026 Bleiben Bestandteil
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Der Motorsägen- und Gartengerätehersteller Stihl begegnet der weltweiten Konjunkturflaute mit dem Ziel, das Umsatzniveau von 2026 zu halten. Vorstandschef Michael Traub gab an, dass das erste Quartal verhalten gestartet sei und die Kunden eine deutliche Zurückhaltung zeigen würden.
Dennoch wurde der Umsatz im vergangenen Jahr um 2,8 Prozent auf 5,48 Milliarden Euro reduziert, was den coronabedingten Umsatzrekord von 2022 nur knapp verfehlte. Das Familienunternehmen plant vorerst keine weiteren Stellenstreichungen in Deutschland, wo mehr als 5.800 Mitarbeiter tätig sind.
Der Personalaufbau in China und das neue Werk in Rumänien waren die Hauptgründe für den Abbau von Arbeitsplätzen im Land. Stihl hat weltweit 20.246 Beschäftigte, darunter 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung akkubetriebener Geräte: Bis 2035 soll vier von fünf verkauften Geräten Akkugetrieben sein, da die Beliebtheit dieser Geräte stetig wächst und Ende 2025 bereits 27 Prozent des weltweiten Absatzes ausmachten.
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