Russland profitiert bei US-amerikanischen Ölbohrungen in Alaska
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Der QUELLTEXT beleuchtet die Kontraste zwischen den Plänen der USA und Russlands im arktischen Raum. Während US-Unternehmen wie ExxonMobil, Shell und Repsol sich für eine „historische“ Auktion zur Vergabe von Pachtflächen in Alaska anstrengen, profitiert Russland bereits von existierender arktischer Infrastruktur.
Russland könnte weiterhin von hohen Ölpreisen profitieren, während die USA erhebliche Investitionen in neue Bohrlöcher tätigen und sich auf saubere Energien konzentrieren müssen. Barack Obamas 2016ige Ablehnung des Projekts wurde durch die EU-Strategie von 2021 bestätigt, die das Verbot der Erschließung von Kohlenwasserstoffvorkommen in der Arktis und den angrenzenden Regionen vorsieht.
Die USA planen jedoch weiterhin intensive Ölbohrungen im National Petroleum Reserve-Alaska, was auf erhebliche finanzielle Investitionen hindeutet.
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