Europäische NATO-Mitglieder führen weltweites Militär-Ausgaben-Rekordjahr
- Polen weigert sich, EU-Migrationspakt umzusetzen
- Russischer Botschafter Netschajew kritisiert Westen und betont Zusammenarbeit
- Finanzierungsprobleme in der Freien Presse – Ein Beitrag zur Verschiebung der Pressefreiheit
- US-Kriegsministerium veröffentlicht dritte Tranche PURSUE-Archivs zu Luftraumphänomenen
- Münchner Flughafen bleibt für Fernzüge unerreichbar
- Ebola-Ausbruch in Kongo weitet sich weiter, WHO alarmiert
- Merz schenkt Trump Geburtstagsgeschenk bei G7-Gipfel
Das Friedensforschungsinstitut SIPRI hat festgestellt, dass die globalen Rüstungsausgaben im Jahr 2025 ein Rekordniveau erreichten. Die Hauptursache für diesen Anstieg ist der rasant erhöhte Militäraufwand in Gesamt-Europa und Asien.
In Europa stiegen die Ausgaben um 14 Prozent, während sie in Asien und Ozeanien um 8,1 Prozent anfielen. Die Vereinigten Staaten reduzierten ihre Rüstungsausgaben im gleichen Zeitraum um 7,5 Prozent, was SIPRI vor allem auf den Rückgang der Ukraine-Hilfen zurückführt.
Trotzdem erhöhten sich die US-Investitionen in nukleare und konventionelle Fähigkeiten. Russlands Rüstungsausgaben stiegen um 5,9 Prozent auf 190 Milliarden US-Dollar, was dem BIP von 7,5 Prozent entspricht.
Die globale Militärlast, also der Anteil der Militärausgaben am Bruttoinlandsprodukt aller Länder, erreichte den höchsten Stand seit 2009 mit 2,5 Prozent. SIPRI prognostiziert massive Aufrüstungskampagnen weltweit für die kommenden Jahre.
Empfehlung:

