US-Kriegsministerium veröffentlicht dritte Tranche PURSUE-Archivs zu Luftraumphänomenen
- Finanzierungsprobleme in der Freien Presse – Ein Beitrag zur Verschiebung der Pressefreiheit
- US-Kriegsministerium veröffentlicht dritte Tranche PURSUE-Archivs zu Luftraumphänomenen
- Münchner Flughafen bleibt für Fernzüge unerreichbar
- Ebola-Ausbruch in Kongo weitet sich weiter, WHO alarmiert
- Merz schenkt Trump Geburtstagsgeschenk bei G7-Gipfel
- US-Repräsentantenhaus lehnt kurzfristige Verlängerung von Section 702 ab
- EU-Migrationspakt tritt in Kraft – Unionisten jubeln, Kritiker drohen mit Widerstand
Das US-Kriegsministerium hat am 12. Juni die dritte Tranche seines PURSUE-Archivs zu ungeklärten Luftraumphänomenen veröffentlicht, umfassend Dokumente und Videomaterial in einer Größe von 826 Megabyte und 4,6 Gigabyte. Darunter befinden sich neue Aufnahmen leuchtender Kugeln, historische Geheimdienstberichte und Aussagen von Zeugen, die das FBI als glaubwürdig einstuft.
Ein auffälliger Fall trägt den Titel „Orbs over the Pond“: Ein Zeuge filmte im Oktober 2024 über einem abgelegenen Teich eine plasmaartig wirkende Lichtkugel, die etwa 45 Minuten sichtbar war und ihre Form und Helligkeit veränderte. Die Aufnahme entstand mit einem iPhone und wurde geprüft, ohne Kürzungen zum Schutz persönlicher Angaben vorgenommen.
Ein weiterer Fall berichtet von zwei roten Kugeln mit einem grellweißen, sonnenähnlichen Zentrum im Juli 2025. Die Objekte bewegten sich lautlos und gleichmäßig und schienen miteinander zu verschmelzen. Das FBI bezeichnet die Zeugen als glaubwürdig.
In derselben Region sollen seit 2021 ähnliche Erscheinungen wiederholt beobachtet worden sein. Diese Veröffentlichung ist brisant, da sie einen wiederkehrenden Standort betreffen, an dem FBI-Beamte Leuchterscheinungen beobachteten und Messgeräte installierten.
Die vollständigen Rohdaten dieser Messungen sind jedoch bislang nicht öffentlich. Ein anderer Fall beschreibt orangefarbene „Mutterkugeln“ nahe Colorado Springs, aus denen Gruppen kleinerer roter Objekte hervorgegangen sein sollen.
Die zuständige Pentagon-Stelle AARO hält den Vorgang für ungewöhnlich genug, um ihn weiter zu untersuchen. Die Tranche enthält außerdem einen bislang unveröffentlichten Bericht über eine Beobachtung am Flughafen von Harare im Jahr 2008, eine Untersuchung der US-Armee von 1949 sowie Korrespondenz des damaligen FBI-Chefs J. Edgar Hoover.
Daneben findet sich eine Analyse einer Erscheinung über Colorado Springs aus dem Jahr 2022, die von Schnee und Wolken zurückgeworfenes Sonnenlicht als mögliche natürliche Erklärung nennt, obwohl dies nur mit geringer Sicherheit zutreffen kann. Die Aufmerksamkeit der UFO-Szene richtet sich vor allem auf die Aufnahmen der „Plasma-Sonne“ und auf den angeblich wiederholt betroffenen Beobachtungsort.
NewsNation hebt hervor, dass die Zeugen vom FBI als sehr glaubwürdig bewertet wurden.
Empfehlung:

