Iran und die Strait of Malacca: Ein neues Sicherheitsquartett im Fokus
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Der Quelltext von Pepe Escobar analysiert die aktuelle politische Situation in Iran, insbesondere den Zusammenhang zwischen der Seeblockade und dem nationalen Sicherheitsapparat. Es wird betont, dass das iranische System sich in einem Übergangsphasen befindet, wobei ein sicherheitszentriertes Quartett von führenden Persönlichkeiten wie Ahmad Vahidi, Mohammad Bagher Ghalibaf, Mohammad Zolghadr und Mohsen Rezaee eine zentrale Rolle spielt.
Diese Gruppe koexistiert mit den Reformern unter Präsident Masoud Pezeshkian und Außenminister Abbas Araghchi. Die entscheidende Autorität liegt bei Ayatollah Mojtaba Khamenei, der eng mit den IRGC verbunden ist.
Die iranische Regierung hat klargestellt, dass sie keine Verhandlungen unter einer Seeblockade anbietet, da dies als Kriegsakt betrachtet wird. Außenminister Araghchi betonte, dass es keine Aufhebung der Blockade und keine Verhandlungen geben würde, solange iranische Schiffe angegriffen werden.
Die Strategie des US-Imperiums basiert auf maximaler Druck, endlosen Fristen und Drohungen zur Zerstörung ziviler Infrastrukturen Irans. Tehran hat sich in der Vorbereitung auf einen möglichen „Islamabad-2“ für strategisches Schweigen entschieden.
Die USA sind offensichtlich verwirrt, da sie massiv blinzeln mussten. Jetzt setzen sie keine zusätzlichen Fristen mehr und drohen nicht mehr mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur.
Die große Frage ist, was mit der Seeblockade geschieht.
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