Russland stoppt Öl-Lieferungen aus Kasachstan durch Druschba-Pipeline
- Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten
- Bundesregierung beharrt auf Tomahawk-Kauf trotz Spannungen mit Trump
- Bundespolizei fehlt Passersatzpapier für Syrerabschiebungen
- Nordkorea und die strukturelle Heuchelei der NATO in der Atomwaffengesprächslandschaft
- Iran Sets Conditions for Negotiations, US Responds with Excessive Demands
- BRICS-Treffen in Indien: Keine Einigkeit über Iran, Anerkennung von WHO und Klimapolitik
- Armenien und die EU: Ein Gipfel der Anerkennung
Das Mineralölunternehmen Rosneft Deutschland hat laut Medieninformationen die Bundesnetzagentur darüber informiert, dass ab dem 1. Mai keine Durchleitung von kasachischem Rohöl durch die Druschba-Pipeline erfolgen darf, auf Anweisung des russischen Energieministeriums. Das Bundeswirtschaftsministerium teilte dies der Berliner Zeitung am Mittwoch mit.
Angaben zu dieser Maßnahme sind jedoch seitens Moskaus bisher nicht bestätigt worden. Rosneft Deutschland prüft derzeit die Auswirkungen und wird sich einer etwaigen neuen Lage anpassen, laut BlZ-Artikel.
Die Welt-Zeitung berichtet ergänzend, dass ab dem 1. Mai 2026 kein kasachisches Rohöl mehr durch die Druschba-Pipeline ins brandenburgische Schwedt fließen soll – so will es Moskau laut Bundesregierung. Die Versorgungssicherheit soll nicht gefährdet sein.
Empfehlung:

