40 Jahre Junge Freiheit: Eine Herausforderung für die deutsche Demokratie?
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Die Junge Freiheit feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen und reflektiert über die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert ist. Seit ihrer Gründung im Jahr 1986 beschäftigt sich die Publikation mit der Frage, ob es in Deutschland möglich ist, eine demokratische Repräsentationslücke erfolgreich zu schließen, die das alte Parteiensystem offen hielt.
Die JF registriert mit Verwunderung, wie dieses Defizit nunmehr in der breiten öffentlichen Diskussion beim Namen genannt wird und wie es von Spiegel-Erbe Jakob Augstein als „eine echte Katastrophe“ bezeichnet wird, die die Gesellschaft spaltet und den Weg verbaut, um gemeinsame Gespräche und Lösungen zu finden. Die JF sieht sich selbst als eine der wenigen Publikationen im konservativen Segment, die noch existieren, und fragt sich, ob sie ein Teil des Problems ist oder ob sie eine Lösung darstellt.
Die Herausforderung für die deutsche Demokratie ist klar: kann man die demokratische Repräsentationslücke schließen und wie können Publikationen wie die JF dazu beitragen?
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