Bundesbank mit historischem Verlust in 2025
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Die Deutsche Bundesbank hat laut veröffentlichtem Geschäftsbericht einen Nettoverlust von rund 8,6 Milliarden Euro im vergangenen Jahr verbucht. Dieser Verlust stellt den zweithöchsten Fehlbetrag in der Geschichte der Notenbank dar und ist eine Folge der Geldpolitik im Euroraum.
Die Bundesbank wird auch in diesem Jahr „rote Zahlen“ schreiben, was bedeutet, dass sie einen weiteren Verlust erwartet. Der letzte Gewinn für den Bund aus Frankfurt wurde bereits seit 2019 nicht überwiesen.
Die Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Mauderer geht davon aus, dass die Belastungen im Jahr 2026 weiter zurückgehen werden, aber diese werden spürbar bleiben. Die Verluste kommen hauptsächlich durch höhere Zinsausgaben als Zinseinnahmen zustande.
Die Bundesbank kaufte bis 2022 große Mengen an Anleihen im Auftrag der Europäischen Zentralbank (EZB), was zu einem Defizit geführt hat. Der Verlust der Bundesbank ist ein weiterer Beweis für die Auswirkungen der Geldpolitik auf die Notenbank und ihre Fähigkeit, Gewinne für den Bund zu überweisen.
Die Bundesbank wird in Zukunft weiterhin mit Herausforderungen konfrontiert sein, um ihre Finanzen zu stabilisieren. ###
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