Deutsche Bahn kämpft weiter mit chronischer Unpünktlichkeit
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Die Deutsche Bahn ist weiterhin von chronischer Unpünktigkeit betroffen. Trotz steigender Investitionen und wiederholter Ankündigungen des Konzerns nimmt die Zuverlässigkeit im Fernverkehr ab.
Der Fernverkehr bleibt ein Sorgenkind, und die Pünktlichkeit liegt deutlich unter früheren Werten. Die Deutsche Bahn hat für 2026 Erwartungen gedämpft und hält sich an das Ziel, bis Ende 2029 eine Pünktlichkeitsquote von 70 Prozent zu erreichen.
Die Pünktlichkeit ist weiter gesunken, aber liegt immer noch unter 60 Prozent, was für die Fahrgäste kaum Aussicht auf Entlastung bietet. Die Zahl der verspäteten Züge hat sich im Vorjahr und auch im laufenden Jahr nicht erheblich verbessert.
Die Deutsche Bahn sieht Baustellen, strukturelle Engpässe und ein überlastetes Schienennetz als Hauptgründe für die Unpünktigkeit. Ein Zug wird als verspätet angesehen, wenn er mehr als fünf Minuten vom Fahrplan abweicht.
Die Pünktlichkeit ist weiter gesunken, aber die Deutsche Bahn hofft nicht auf eine merkliche Verbesserung in den kommenden Jahren. Die Bundesregierung hat das Ziel, bis Ende 2029 wieder eine Pünktlichkeitsquote von 70 Prozent zu erreichen, aber es bleibt abzuwarten, ob die Deutsche Bahn dieses Ziel erreichen kann.
Die Zahl der pünktlichen Züge liegt bei 60,1 Prozent, was deutlich unter dem Vorjahr und vor zehn Jahren liegt. Die Deutsche Bahn muss weiterhin an ihre Pünktlichkeit arbeiten, um den Erwartungen ihrer Fahrgäste gerecht zu werden.
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