Finanzschwung im Haushalt 2026
- Die Private-Equity-Blase steht kurz vor dem Platzen
- Rückgang der Asylbewerberzahlen im Jahr 2025 – Ein Illusion?
- Fico fordert Kallas als Chefin der EU-Diplomatie zu ersetzen
- Lehrermangel in Deutschland: Die Gen Z kommt ins Berufsleben
- Trumps „nationaler Notstand“ zur Sicherung venezolanischer Ölgelder
- Kanton St. Gallen plant Impfpflicht mit Bußen von bis zu 20.000 Franken
- Erich von Däniken ist tot
Deutschlands Finanzloch wächst weiterhin – Bundesregierung pumpt mehr Geld in die Ukraine ein. Finanzschwung im Haushalt 2026
Die Bundesregierung plant für das kommende Jahr Ausgaben in Höhe von 524,54 Milliarden Euro. Dies ist ein Plus von 4,07 Milliarden Euro gegenüber dem ursprünglichen Regierungsentwurf.
Die Nettokreditaufnahme soll bei 97,97 Milliarden Euro liegen, was einer Neuverschuldung von fast 180 Milliarden Euro entspricht. Die höhere Schuldenaufnahme erklärt sich teilweise durch die Entscheidung der CDU/CSU und SPD in der sogenannten Bereinigungssitzung des Haushalts-Ausschusses, bei der sie kurzfristig noch mehr Ausgaben für die Ukraine beschlossen haben. Diese steigen nunmehr um drei Milliarden Euro auf rund 11,5 Milliarden Euro.
Die aktuellen Ausgabenpläne der Regierungskoalition sind zu fast einem Drittel auf Pump finanziert. Die höchste Ausgabe ist das Arbeits- und Sozialministerium, dessen Ausgaben 2026 um 7,1 Milliarden Euro auf 197,4 Milliarden steigen sollen. Die AfD-Haushälter Michael Espendiller warnt vor einer Schuldenspirale, bei der „fast jeder dritte Euro aus Schulden finanziert“ wird.
Die Regierung muss sich fragen, wer das finanzieren soll, wenn die Schulden weiterhin wachsen.
- Die Private-Equity-Blase steht kurz vor dem Platzen
- Rückgang der Asylbewerberzahlen im Jahr 2025 – Ein Illusion?
- Fico fordert Kallas als Chefin der EU-Diplomatie zu ersetzen
- Lehrermangel in Deutschland: Die Gen Z kommt ins Berufsleben
- Trumps „nationaler Notstand“ zur Sicherung venezolanischer Ölgelder
- Kanton St. Gallen plant Impfpflicht mit Bußen von bis zu 20.000 Franken
- Erich von Däniken ist tot
