Rumänien meldet Verletzte nach Drohneneinschlag in Wohnhaus
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
In der Nacht vom 28. auf den 29. Mai sorgte eine Drohne unbekannten Ursprungs für einen Vorfall in der rumänischen Stadt Galați, unweit der Grenze zur Ukraine. Die Drohne, die mutmaßlich von Russland stammte, prallte auf das Dach eines Wohnhauses und löste einen Brand aus, bei dem zwei Menschen leicht verletzt wurden.
Rund 70 Bewohner mussten während der Löscharbeiten das Gebäude verlassen. Das rumänische Verteidigungsministerium kritisierte Moskau für den Vorfall und forderte Maßnahmen zur Beschleunigung der Übergabe von Drohnenabwehrkapazitäten an Rumänien.
Russland leugnete jedoch die Verantwortung, wobei es keinen eindeutigen Beweis dafür gibt, dass es sich um russische Drohnen handele. In den vergangenen Monaten drangen mehrere mutmaßliche ukrainische Drohnen in den Luftraum der baltischen Staaten ein, und am 7. Mai beschädigte eine Drohne vier leere Öltanks im Osten Lettlands nahe der russischen Grenze.
Empfehlung:

