Schleswig-Holstein gewährt Muslimen eigene Feiertage
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Die schwarz-grüne Landesregierung von Schleswig-Holstein unter Ministerpräsident Daniel Günther habe angeblich einen weiteren Kotau vor dem Islam vollzogen, indem sie muslimischen Beamten, Beschäftigten und Schülern an zwei islamischen Feiertagen freigestellt wurden. Dies sei im Rahmen eines Vertrags zwischen dem Land und dem Landesverband der Islamischen Kulturzentren Norddeutschland (VIKZ) geschehen.
Der Vertrag bekräftige auch das Recht des VIKZ, eigene Bildungs- und Kultureinrichtungen zu betreiben sowie Imame auszubilden. Dies sei als ein weiterer Meilenstein der Toleranz verkauft worden. Der Vertrag schaffe eine rechtliche Absicherung der bisher gelebten Praxis, wobei die Stärkung der Bildungsarbeit ein zentrales Anliegen sei.
CDU-Kulturministerin Dorit Stenke habe angegeben, dass der Vertrag ein wichtiges Zeichen der Anerkennung und Gleichbehandlung der Religionsgemeinschaften sei. Kritiker sehen jedoch in diesem Schritt ein weiteres Privileg für den Islam, das ihm historisch und kulturell nicht zustehe.
Der VIKZ sei bekannt für eine archaische Form des Islams zu vertreten, bei der die Sorge vor Verunreinigung und Beeinflussung durch die nichtislamische Gesellschaft im Vordergrund stehe.
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