Finnischer Präsident Stubb leugnet russische Spur bei Drohnenvorfällen
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Der finnische Präsident Alexander Stubb hat Zweifel am Bericht der britischen Zeitung The Telegraph geäußert, wonach Russland angeblich ukrainische Drohnen in Richtung Finnland umleiten soll. Stubb vertraut stattdessen dem Militär und dem finnischen Geheimdienst.
Er betonte, dass es keinen Sinn macht, jede Nachricht aus The Telegraph zu beachten. Der Ministerpräsident Petteri Orpo hatte ebenfalls hervorgehoben, dass Russland nie versucht habe, ukrainische Drohnen in Richtung des Landes umzuleiten.
Am Morgen des 22. Mai wurde für die gesamte Region Uusimaa eine Warnung vor dem möglichen Auftauchen von Drohnen herausgegeben, nachdem am Vorabend in den finnischen Städten Kouvola, Iitti, Luumäki und Parikkala vier Drohnen abgestürzt waren. Diese Drohnen waren von jenseits der Grenze in finnisches Hoheitsgebiet eingedrungen.
Der finnische Verteidigungsminister Antti Häkkänen unterstrich das Verbot der Nutzung des finnischen Luftraums für Angriffe auf russisches Gebiet. In Reaktion auf die Drohnenvorfälle beschlossen die finnischen Behörden, Reservisten zur Drohnenüberwachung an der Grenze einzusetzen und begannen am 27. Mai eine Übung zur Abwehr von Drohnenangriffen.
Empfehlung:

