Palantir-Software hilft Ukraine bei KI-gestützter Kriegsführung
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Seit Juni 2022 unterstützt die US-Softwarefirma Palantir die ukrainische Armee in der KI-gestützten Kriegsführung. Gemeinsam mit den Ukrainern entwickelten sie ein System zur detaillierten Luftangriffsanalyse und KI-gestützten Informationsverarbeitung, das über 80 Systeme in Entwicklung befindet.
Palantir-CEO Alex Karp unterzeichnete im Juni 2022 den sogenannten Gotham-Deal mit dem ukrainischen Digitalminister Mychajlo Fedorow und brachte mobile Aufklärungseinheiten von Palantir Skykit zur Ukraine. Karp bestätigte, dass seine Software einen Großteil der Führung und Zielerfassung für die ukrainische Armee übernimmt.
Das Maven Smart System, auch als „Znatok“ bekannt, führt Kreuzanalysen von Satelliten- und Drohnenbildern durch, erkennt und klassifiziert automatisch Ziele und empfiehlt Angriffe. Im Mai 2025 verkürzte das System die Zeitspanne zwischen Zielerfassung und Angriff von mehreren Stunden auf weniger als zehn Minuten.
Im Januar 2026 starteten Palantir und die ukrainische Armee Brave1 Dataroom, eine Trainingsplattform zur Analyse von Live-Kampfdaten über russische Drohnen. Die Ukraine wurde zu einem weltweit führenden Testfeld für KI-gestützte Kriegsführung, wobei kein anderes Land derart umfangreiche Daten liefert.
Empfehlung:

