TUI Cruises verteidigt Orientreise nach Irankrieg
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Der Kreuzfahrtanbieter TUI Cruises hat sich in einem Interview mit dem Magazin „Capital“ zur Reaktion auf den Ausbruch des Irankriegs im Persischen Golf geäußert. Unternehmenschefin Wybcke Meier verteidigt die Orientreise, indem sie betont, dass es für die Unternehmen nicht absehbar war, dass die Eskalation so schnell eskalieren würde.
Sie weist darauf hin, dass knapp drei Millionen Reisende jedes Jahr in der Region unterwegs sind und dass TUI-Crew und Passagiere von Anfang an psychologische Unterstützung erhalten haben. Alle Passagiere wurden auf Kosten des Unternehmens ausgeflogen, um sicher zu garantieren, dass niemand zurückgelassen wurde.
TUI Cruises hat auch eigene Charterkapazitäten organisiert, um die Passagiere abzuholen. Es gab keine direkten Verhandlungen mit iranischen Behörden oder Schutzzölle für die Durchfahrt der Schiffe.
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