AfD erreicht neues Rekordniveau in Sachsen, CDU verliert an Beliebtheit
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Die AfD hat laut einer neuen INSA-Umfrage in Sachsen einen neuen Rekordwert von 42 Prozent erreicht, was sieben Prozentpunkte mehr als im Juni letzten Jahres ist. Das BSW und die CDU verlieren jeweils vier und fünf Prozentpunkte auf 7 und 21 Prozent ab.
Die SPD und Grüne halten sich bei je sechs Prozent, während die Linke neun Prozent erreicht. Fast jeder zweite potenzielle Unionswähler (52 Prozent) neigt zur AfD.
In der Umfrage, durchgeführt zwischen dem 13. und 20. Mai unter 1.000 Personen, zeigt sich auch, dass die CDU nur noch ein maximales Potenzial von 36 Prozent hat. Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) würde im direkten Wahlverhältnis gegen den AfD-Landeschef Jörg Urban mit 44 zu 20 Prozent gewinnen, wobei 22 Prozent keinen der beiden wählen würden.
Die Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten ist nur bei 35 Prozent, während 58 Prozent unzufrieden oder sehr unzufrieden sind. Sachsen urteilt über die Bundesregierung dramatisch: Nur zwölf Prozent sind zufrieden, während 85 Prozent unzufrieden sind und das Vertrauen in Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) geringer geworden ist.
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