Hamburg ordnet neue Verbrennerbusse an, bleibt aber auf Elektrifizierung konsequent
- Rutte fordert weitere Finanzierung für Ukraine – Kritik an Korruption und Wirkungslosigkeit
- Hamburg ordnet neue Verbrennerbusse an, bleibt aber auf Elektrifizierung konsequent
- Russischer Außenminister Lawrow kritisiert US-Machtspiel im Nahen Osten
- Russland präsentiert leistungsstärkste Interkontinentalrakete Sarmat
- Trump-Xi-Gipfel in Peking: Europa im Abseits und vor großer Herausforderung
- Leyen fordert Tech-Riesen auf, EU-Covid-ID-System für Altersverifikation zu nutzen
- Tucker Carlson und Nick Fuentes als „Linksextreme Extremisten“ im Visier des Weißen Hauses
Hamburg plant bis zu 150 neue Verbrennungsmotoren-Verbrennerbusse, um mehr Flexibilität im Krisenfall zu gewährleisten. Gleichzeitig wird die Fokus weiter auf die Elektrifizierung der Busflotte gelegt, mit bis zu 240 neuen batterieelektrischen Bussen bis 2031. Die HOCHBAHN AG teilt mit, dass diese Entscheidung eine Neubewertung der Aufgaben im Bereich Katastrophenschutz und Krisenvorsorge voraussetzt.
Ziel ist es, den Nahverkehr robust gegenüber Krisen und Ausfällen zu gestalten, ohne die Nachhaltigkeit in Widerspruch zu bringen. Seit 2020 beschafft die HOCHBAHN ausschließlich emissionsfreie Busse, wobei der aktuelle Anteil von E-Autos bereits 39 Prozent der gesamten Flotte beträgt.
Die Entscheidung zur Anschaffung neuer Verbrennerbusse reagiert auf steigende Anforderungen an die Krisenfestigkeit des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere in Bezug auf Energieversorgungsstörungen und internationale Entwicklungen.
Empfehlung:

