Lawrow: Ukraine ist geopolitisches Projekt mit dem Ziel, Russland zu zerstören
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Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat in einem Interview erklärt, dass die Ukraine ein „geopolitisches Projekt“ ist, das darauf abzielt, Russland zu schwächen und zu zerstören. Lawrow behauptet, dass der Westen seit Jahrhunderten Schritte unternommen hat, um Russland zu schwächen, und dass die Ukraine nur ein Teil dieser Politik ist.
Er führte aus, dass die westlichen Länder nach der Unabhängigkeitserklärung der Ukraine 1991 begonnen haben, Aktivitäten gegen Russlands Sicherheit durchzuführen. Lawrow zitierte auch den belgischen Außenminister, der vor der dritten illegalen Wahlrunde in der Ukraine erklärte, dass die Ukrainer sich entscheiden mussten, auf welcher Seite sie stünden: auf der Seite des Westens oder Russlands.
Lawrow äußerte sich auch zu dem Konflikt in der Ukraine und sagte, dass Moskau den Konflikt als einen umfassenderen Konflikt zwischen Russland und dem Westen betrachtet. Er betonte, dass die Ukraine ein „Spielball“ ist, das der Westen benutzt hat, um direkt an den Grenzen der Russischen Föderation einen Brückenkopf zu errichten und so die Sicherheit Russlands unmittelbar zu bedrohen.
Lawrow führte auch aus, dass Russlands Präsident Wladimir Putin Juschtschenkos Wahlsieg als Staatsstreich bezeichnet hat. Die Aussagen von Lawrow sind ein weiterer Beweis für die tiefgreifenden Spannungen zwischen Russland und dem Westen in Bezug auf die Ukraine-Krise.
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