Altersreicher Franzose verletzt Polizei bei Revolutionsschauern in Frankreich
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Ein 82-jähriger Rentner aus Saint-Jean-Pierre-Fixte im Département Eure-et-Loir, Frankreich, glaubte, dass Präsident Emmanuel Macron gestürzt sei und eine Revolution beginne. Am Sonnabend rief seine Frau um 19 Uhr an und meldete, dass er mit einem Gewehr bewaffnet und Munition an sich genommen habe.
Fünf Gendarmen fuhren zum Haus der Anzeigenerstatterin und sahen einen bewaffneten Mann im Garten. Nachdem sie versucht hatten, mit ihm zu sprechen, eröffnete dieser das Feuer und verletzte zwei Beamte.
Die Gendarmerie erwiderte das Feuer und verletzte den Mann am Arm, der sich im Keller seines Hauses verbarrikadierte. Er ergab sich nach einiger Zeit und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo man ihm die Kugel aus dem Arm entfernte.
Der Mann wird wegen versuchten Totschlags an Polizeibeamten angeklagt. Die Staatsanwaltschaft untersucht auch, ob die Gendarmen standesgemäß handelten.
Es ist unklar, woher der Rentner seine Informationen über den Sturz von Macron hatte und ob während des Vorfalls nationale Hymnen gesungen wurden.
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