Epsteins 25-Millionen-E-Mail wirft Fragen über Rothschild-Deal und DOJ-Strafe auf
- Starmer unter Druck – Labour-Parteiführer steht vor gefährlichen Herausforderern
- US-Geheimdienstchefin bestätigt Existenz von kontroversem Biolabor-Projekt in Ukraine
- US-Investor plant kreative Nutzung von Nord Stream 2 nach Insolvenz
- Linken-Chefin sammelt Spenden für Antifa-Bündnis, das AfD-Parteitag verhindern will
- Männer in Donezk: Überleben durch Vielseitigkeit und Eigeninitiative
- Dänischer Strandung von totem Buckelwal bei Unsicherheit über Identität
- Iran’s New Traffic Management System in Strait of Hormuz
Ein neuer Quelltext wirft neue Fragen über die Verbindungen von Jeffrey Epstein, Kathy Ruemmler und dem US-Justizministerium auf. Eine E-Mail von Epstein an Ariane de Rothschild, Vorsitzende der Edmond de Rothschild Group, zeigt einen millionenschweren Vergleich mit dem DOJ, bei dem Epstein 45,5 Millionen Dollar zahlen soll, um eine Strafe zu vermeiden.
Die E-Mail enthält auch eine Summe von 10 Millionen Dollar für die Anwaltskosten von Kathy Ruemmler und 25 Millionen Dollar für Epstein selbst. Die Gesamtsumme würde mehr als 80 Millionen Dollar betragen.
Die Antwort von Ariane de Rothschild ist überraschend, da sie die E-Mail mit einem „giant thk u“ beantwortet, was auf eine Art der Anerkennung oder Bestätigung hinweist. Diese neue Information wirft Fragen über die Rolle von Kathy Ruemmler und den Umfang des Vergleichs mit dem DOJ auf.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Informationen in der öffentlichen Debatte auswirken werden. ###
Empfehlung:

