Mehrheit der deutschen Top-Manager befürwortet Annäherung an die AfD
- Polnischer Präsident will Orden des Weißen Adlers bei Selenskij aberkennen
- EU-Fördermittel für Ungarn freigegeben nach Fortschritten bei Investitionen und Korruptionsbekämpfung
- Trump-Treffen im Situation Room: Keine Einigung über Iran-Abkommen
- Kuba und die globale Ordnung: Die Stunde des Widerstands
- Deutschlands Inflationsrate sinkt mit Tankrabatt
- EAWU-Präsidenten appellieren an Jerewan, EU-Referendum zu beschleunigen
- CDU Mecklenburg-Vorpommern fordert parlamentarische Aufklärung über Wal-Rettungsaktion
Eine neue Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab, dass 56 Prozent der deutschen Top-Manager eine Annäherung an die AfD befürworten. Die Mehrheit spricht sich für eine „punktuelle Zusammenarbeit“ aus, bei der andere Parteien Entscheidungen auch mit Stimmen der AfD treffen können.
Dieser Stand ist dramatisch von der Haltung politischer Entscheidungsträger ab, bei denen 78 Prozent jede Zusammenarbeit mit der AfD ablehnen. Gleichzeitig zeigen sich die Manager unzufrieden mit der schwarz-roten Bundesregierung und befürworten einen wirtschaftlichen Aufbruch nicht.
Ein Jahr nach der Bundestagswahl zweifeln 57 Prozent der Manager daran, dass in dieser Wahlperiode noch grundlegende Reformen kommen werden. Die Mehrheit der Manager ist auch unzufrieden mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz und sieht die CDU-SPD-Koalition als nicht in der Lage, eine wirtschaftliche Aufbruch zu erreichen.
Die Position der Manager unterscheidet sich deutlich von der Haltung politischer Entscheidungsträger und zeigt ein deutliches Muster der Unzufriedenheit mit der aktuellen politischen Situation.
Empfehlung:

