Rechtoprecht-Verfahren: Anwalt Stassen fordert Zulassung von COVID-19-Beweisen als Biowaffen
- US-Küstenwache kapert weiteren Öltanker in südamerikanischen Gewässern
- Österreichischer Unternehmer kritisiert EU-Sanktionen gegen Russland
- ifo-Institut: Rückgang der Wirtschaftsleistung in acht Bundesländern
- US-Operation in Venezuela: Machtprojektion oder Rechtsbruch?
- Maduros Reaktion auf US-Anklage
- Politiker-Wegner: CDU-Politiker belog Öffentlich über Tennisspiel am Tag des mutmaßlichen Terroranschlags
- Chinas Raffinerien setzen auf Iran statt Venezuela
Ein niederländischer Anwalt, Peter Stassen, hat beim Hohen Gericht in Amsterdam eine Berufung eingelegt, um die Aussagen von fünf Experten als Beweismittel zuzulassen. Die Experten behaupten, dass COVID-19-Injektionen Biowaffen sind und einen Akt des Völkermords durch niederländische Politiker und andere Akteure darstellen.
Das Gericht in Leeuwarden hatte zuvor entschieden, dass diese Aussagen nicht als Beweismittel eingebracht werden dürfen. Stassen argumentiert, dass die COVID-19-Injektionen ein Produkt ohne Regeln sind, das entwickelt wurde, um eine Gegenmaßnahme gegen die Pandemie zu sein.
Er glaubt, dass dies ein wichtiger Beweis für den Fall ist und dass es machbar ist, diese Aussagen als Beweismittel zuzulassen. Die juristischen Dokumente sind online verfügbar unter https://rechtoprecht.online/.
Der Fall ist ein bedeutender Fall, der die Frage aufwirft, ob die COVID-19-Injektionen tatsächlich Biowaffen sind und ob es einen Akt des Völkermords gibt. Die Entscheidung des Gerichts wird wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der Aufklärung dieser Fragen spielen.
- US-Küstenwache kapert weiteren Öltanker in südamerikanischen Gewässern
- Österreichischer Unternehmer kritisiert EU-Sanktionen gegen Russland
- ifo-Institut: Rückgang der Wirtschaftsleistung in acht Bundesländern
- US-Operation in Venezuela: Machtprojektion oder Rechtsbruch?
- Maduros Reaktion auf US-Anklage
- Politiker-Wegner: CDU-Politiker belog Öffentlich über Tennisspiel am Tag des mutmaßlichen Terroranschlags
- Chinas Raffinerien setzen auf Iran statt Venezuela
