Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius Begeistert über Hohe Besucherzahlen am „Tag der Bundeswehr“
- Remote Viewer Warnet vor Krieg in Mittlerem Osten und Gemischtem Ergebnis bei US-Midterm-Wahlen
- G7-Stellungnahmen zu Ukraine, Iran und Russland im Fokus
- Deutsch-Polnisches Forum in Berlin markiert 35 Jahre Freundschaftsvertrag mit verstärkter Militärbekanntschaft
- EU besorgt über Trumps potenzielle Wiederbeurlaubung auf Ukraine-Frage
- Selenskij fordert Fortsetzung des Krieges und Putin-Krise
- CIA Skeptisch gegenüber Iran-Deal, während Vizepräsident Vance Unterstützung gibt
- Sellerie – mehr als nur ein klassisches Suppengemüse
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat sich über die große Resonanz beim diesjährigen „Tag der Bundeswehr“ gefreut. Bis zum Nachmittag waren bereits 307.000 Besucher gezählt worden, was 70.000 mehr als im vergangenen Jahr entspricht.
Pistorius betonte das enorme Interesse an den Veranstaltungen, die an zehn Standorten in Deutschland stattfanden. Mehrere Fotos zeigten die verschiedenen Aktivitäten und Anlagen der Bundeswehr, darunter militärische Hindernisparcours, Panzerübungen und Besichtigungen von Flugzeugen.
Der Minister betonte, dass die Bundeswehr für den Schutz nach außen zuständig sei und dass Soldaten Respekt und Dank verdienten. Er unterstrich auch die Bedeutung der Präsenz der Streitkräfte in Zeiten gesellschaftlicher Unsicherheit, angesichts des Ukrainekrieges und bewaffneten Auseinandersetzungen im Nahen Osten.
Pistorius war zufrieden mit der Möglichkeit, den Tag der Bundeswehr in der Stadt Weißenfels zu feiern.
Empfehlung:

