Sahra Wagenknecht fordert einladenderes Verhalten der AfD in Sachsen-Anhalt
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eine andere Haltung gegenüber der AfD gefordert. Sie argumentiert, dass man nicht einfach die 40-Prozentige Partei ausgrenzen kann und vorschlägt, Ausschussvorsitze oder ähnliche Funktionen auch der AfD zu verweisen, wenn sie aufgrund ihrer Stärke ein Anrecht darauf haben.
Wagenknecht schlägt zudem einen überparteilichen Ministerpräsidenten vor, den sie nicht unterstützen will. Stattdessen soll eine namentlich nicht genannte Person mit Erfahrung aus der Leitung größerer Organisationen als Regierungschef fungieren.
In einer Umfrage lag die AfD in Sachsen-Anhalt Anfang des Monats bei 42 Prozent, während die CDU nur 24 Prozent erreichte. Wegen möglicher unklarer Mehrheitsverhältnisse kündigte Wagenknecht eine Enthaltung an, auch wenn dies zu einer AfD-Minderheitsregierung führen könnte.
Empfehlung:

