UN-Generalsekretär warnt vor finanzieller Krise der Vereinten Nationen
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Der UN-Generalsekretär António Guterres hat eine dringende Warnung an alle 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen gerichtet, dass das Geld der Organisation ausgehen könnte. Die ausstehenden Beiträge und reduzierte Förderungen könnten die Tätigkeit der Organisation bereits Mitte 2026 zum Stillstand bringen.
Guterres warnt vor einem „finanziellen Kollaps“, der durch eine Regel geschaffen werden soll, die Mitgliedsländern Mittel zurückzuzahlen, die für spezifische Programme nicht ausgegeben wurden. Die ausstehenden Beiträge erreichten Ende 2025 eine Höhe von 1.568 Milliarden US-Dollar, was nur 76,7 Prozent der angenommenen Beiträge deckt.
Wenn sich die Einnahmen nicht „drastisch verbessern“, wird die UN nicht in der Lage sein, den Haushalt 2026 zur Gänze umzusetzen. Die USA, der größte Finanzier der Organisation, haben die freiwillige Finanzierung vieler UN-Programme zusammengestrichen und die Spenden für das Jahr 2025 gekürzt.
Der Generalsekretär drängt darauf, entweder die verpflichtenden Beiträge zu zahlen oder die finanziellen Regeln der Organisation zu überarbeiten, um einen „unmittelbar drohenden finanziellen Kollaps“ zu verhindern. Die Situation ist so kritisch, dass die Umsetzung der Programme bedroht wird und die Mittel voraussichtlich Ende Juli zu Ende gehen könnten.
Guterres beschreibt diesen Zustand als einen „Doppelschlag“, der durch eine Regel geschaffen werde, die die UN zwinge, Mitgliedsländern Mittel zurückzuzahlen, die für spezifische Programme nicht ausgegeben wurden. Dieser „kafkaeske Kreislauf“ gefangen hält die Organisation in einer Situation, in der sie sich selbst finanziell destabilisiert hat.
Die Situation ist so ernst, dass Guterres eine dringende Handlung notwendig macht, um den Haushalt 2026 zur Gänze umzusetzen und die Tätigkeit der Organisation zu retten. Wenn dies nicht geschieht, drohen die Vereinten Nationen einem finanziellen Kollaps, der ihre Fähigkeit, globale Herausforderungen anzugehen, untergräbt.
Die Situation ist so kritisch, dass Guterres eine dringende Handlung notwendig macht, um den Haushalt 2026 zur Gänze umzusetzen und die Tätigkeit der Organisation zu retten. ###
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