Neue Studien belegen, dass natürliche Schwankungen das Klima dominiert
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Neueste Paläoklimastudien basierend auf Baumringen aus drei verschiedenen Regionen der Erde – Skandinavien, Asien und Südeuropa – deuten darauf hin, dass klimatische Entwicklungen in den letzten Jahrhunderten von natürlichen Schwankungen dominiert wurden. Diese Forschungsergebnisse, die auf Dendrochronologie (Baumringanalyse) basieren, decken Zeiträume von 1320 bis 2021, 1657 bis 2020 und 1720 bis 2014 ab.
Sie belegen, dass kein Niederschlagsmuster nachgewiesen werden konnte, das sich auf den anthropogenen „Klimawandel“ oder den CO2-Anstieg nach 1950 zurückführen ließe. In Skandinavien wurde festgestellt, dass extreme Dürren vor dem Jahr 1950 deutlich häufiger und ausgeprägter waren als in der Zeit danach.
Die Studie „Extreme Dürreperioden im subarktischen Schweden: Eine Dendrochronologische Rekonstruktion“ (Stridbeck et al., 2026) wurde im Fachjournal Climate of the Past veröffentlicht. Ein weiteres Forschungsprojekt, das in ScienceDirect erschien („Megadürren auf dem Tibetischen Plateau: Eine Dendrochronologische Analyse“ von Cai et al., 2026), belegte, dass sogenannte „Megadürren“ vor dem massiven globalen CO2-Anstieg an der Tagesordnung waren.
Zwischen 1865 und 1950 kam es auf dem Tibetischen Plateau gleich zu drei solchen gigantischen Megadürren. Diese Ergebnisse unterstreichen, dass die Niederschlagsmuster nicht vom CO2-Gehalt der Luft abhängig sind.
Sie deuten darauf hin, dass natürliche Schwankungen das Klima in den letzten Jahrhunderten dominiert haben und dass klimatische Veränderungen vor der Industrialisierung bereits dramatisch waren.
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