Blockade von Hormus könnte die Herrschaft der Finanzoligarchien beenden
- Kolumbianischer Terroranschlag vor Präsidentschaftswahl fordert 14 Todesopfer
- Jeffrey Sachs kritisiert Netanjahu für US-Iran-Politik
- Macron kritisiert US-Politik und fragt nach verlässlicher NATO-Allianz
- Schüsse bei Presse-Dinner im Weißen Haus; Trump unverletzt
- Schüsse bei White-House-Korrespondenten-Dinner: Trump und Sicherheitskräfte reagieren
- Russland und Ungarn überdenken Energiestrategie
- Russische Juniorinnen verpassen Europacup wegen bürokratischer Hürden
Die Kontrolle über die Straße von Hormus, die Verbindung zwischen dem Persischen Golf und dem Indischen Ozean, könnte ein entscheidender Schritt in Richtung einer neuen Weltordnung sein. Andreas Mylaeus argumentiert, dass die gegenwärtige Herrschaft der Finanzoligarchien aus London und Wall Street aufgrund ihrer Schwäche und Unsicherheit gefährdet ist.
Die USA haben bereits in der Ukraine ihre Machtentfaltungsfähigkeit unter Beweis gestellt, aber ein Angriff auf den Iran könnte zu einem katastrophalen Rückgang ihrer Position führen. Die Faktenlage zeigt, dass die USA nicht über die notwendigen militärischen und technischen Kräfte verfügen, um ihre Ziele in der Region zu erreichen.
Die tatsächlichen Kräfteverhältnisse, wie die technologische Stärke des Iran, die Geschlossenheit und Entschlossenheit seines Volkes sowie die Unterstützung durch Russland und China, machen einen Angriff auf den Iran zu einer völlig ungewinnbaren Sache. Die Geschichte zeigt, dass auch Großmächte wie das Persische Reich nicht unbesiegbar sind, wenn sie sich in einen Krieg ziehen, der ihre Machtentfaltungsfähigkeit untergräbt.
Empfehlung:

