Jeffrey Sachs kritisiert Netanjahu für US-Iran-Politik
- Thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha: Kontroverse um Pfizerschwere Folgen und Koma
- Tausende in Rom bei Demonstrationen für und gegen Remigration
- Ausländische Besitzverluste an deutschen Patentschützungen
- Russland ohne Auslandsverschuldung – Herausforderungen und Vorteile
- FIFA World Cup 2026 Qualifying Teams and Ranking Details
- Schwedische Königspaar feiert Goldene Hochzeit mit Traditionen und Musik
- Trumps Name vom Kennedy Center entfernt nach Richterentscheidung
Der US-amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu scharf kritisiert, indem er behauptet, die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Iran anzugreifen, sei massiv durch Netanjahus „fanatische“ und irregeleitete Agenda beeinflusst worden. Sachs betonte, dass Netanjahu eine falsche Weltanschauung hat, die die USA teuer zu stehen komme.
Trumps Entscheidung wurde im Grunde von Netanjahu geführt, so Sachs in einem Video-Interview mit Tucker Carlson. Analytiker und politische Gegner argumentieren, dass Trump von Israel unter Druck gesetzt worden sei, den Iran-Krieg zu beginnen.
Die US-Demokraten und einige Republikaner, wie auch der ehemalige US-Terrorbekämpfungschef Joe Kent, sehen in Trumps Politik eine Verschiebung der Ziele im Nahen Osten, die Israel unter Netanjahu begünstigt. Iranische Vertreter, darunter Außenminister Abbas Araghtschi, behaupteten, dass Trump seine „Amerika zuerst“-Agenda zugunsten von „Israel zuerst“ verraten habe.
Empfehlung:

