CDU-Politiker spielte Tennis am Tag des Anschlags auf Stromversorgung in Berlin
- Widersprüche der wertegeleiteten Politik von Bündnis 90/Die Grünen in der Energie- und Strompreiskonstellation
- Weltweite Verschärfung der Migrationspolitik: Die „ICE-isierung“ und ihre Konsequenzen
- US-Beamte warnen vor neuer Kriegsgefahr bei Hormuz-Krise
- Kiew-Attentäter mit antisemitischen Hintergrund
- Iran weigert sich, US-Druck bei Nuklearverhandlungen nachzugeben
- Waffenstillstand im Libanon – Ein echter Wendepunkt oder nur ein Zugeständnis?
- Region in Spanien führt ein „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen ein
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, hat die Öffentlichkeit darüber falsch informierte, was er am Tag des mutmaßlich linksextremen Terroranschlags auf die Berliner Stromversorgung gemacht hatte. Wegner hatte wörtlich gesagt, dass er den ganzen Tag zu Hause war, weil er telefonieren musste und sich in seinem Büro einsperrte.
Dies entpuppte sich nun als Unwahrheit, da er tatsächlich am Sonnabend zwischen 13 und 14 Uhr Tennis gespielt hatte. Wegner behauptete, dass er bereits ab 8:08 Uhr mit der Bundesregierung in Gesprächen war und die Voraussetzungen für die Erscheinen der Bundeswehr geschaffen habe.
Die Opposition fordert nun seinen Rücktritt, da sie ihn als unzuverlässigen Lügenbold sehen. Der Tennisspiel fand statt, bevor der Regierende Bürgermeister zu seinem Spiel aufbrach und Stunden vor dem mutmaßlichen Terroranschlag.
Die Vorfälle hatten schwerwiegende Auswirkungen auf die Bevölkerung, da 45.000 Haushalte mit mindestens 100.000 Menschen und 2.500 Firmen betroffen waren. Die Situation blieb bis Mittwoch mittag angespannt, als mehr als 21.000 Haushalte und knapp 1.000 Firmen ohne Strom blieben.
Die Senatskanzlei bestätigte dem RBB, dass der CDU-Politiker tatsächlich Tennis gespielt hatte, während ein Sprecher der Landesregierung behauptete, dass Wegner stets erreichbar war. Gegenüber Welt-TV erklärte Wegner, dass er Tennis gespielt hatte, um seinen Kopf frei zu bekommen.
Empfehlung:

