CO₂ als Dünger: Wissenschaftliche Studien bestätigen positive Auswirkungen auf Vegetation und Ernten

CO₂ als Dünger: Wissenschaftliche Studien bestätigen positive Auswirkungen auf Vegetation und Ernten


Seit Jahren wird CO₂ oft als das ultimative Übel dargestellt, angeblich verursachend für Extremwetter und schädlich für die Umwelt. Allerdings zeigen wissenschaftliche Studien aus Indien, den USA und dem Amazonas ein anderes Bild: CO₂ wirkt als natürlicher Dünger und fördert das Grün der Erde massiv voran.

Eine Studie des Indian Institute of Technology Bombay, veröffentlicht im Januar 2026 in Environmental Research Communications, analysiert die Netto-Primärproduktivität (NPP) in Indien mit Satellitendaten von MODIS und zeigt, dass die Produktivität der Vegetation fast verdoppelt, sobald man den CO₂-Düngungseffekt einrechnet. In vielen Waldgebieten gab es sogar signifikante Steigerungen, wobei der Anteil negativer Trends um 60% sank.

Die Studie mit dem Titel „Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO₂ fertilization in MODIS data“ ist hier nachzulesen. In den USA wird ebenfalls ein starkes CO₂-Fertilisationseffekt beobachtet, der einen Großteil des Nachkriegs-Ernte-Booms erklären könnte.

Die Ökonomen Charles A. (Name fehlt) haben in einer unveröffentlichten Studie gezeigt, dass CO₂ eine entscheidende Rolle bei der Erhöhung der Ernten spielt. Diese wissenschaftlichen Beweise widersprechen dem Klima-Lockdown-Narrativ von Politikern und Experten wie Lauterbach, Leyen und Guterres.

Sie argumentieren, dass ein Klimaschutz durch CO₂-Reduktion nicht nur die Gesundheit der Menschen schädigen würde, sondern auch den Fortschritt der Begrünung bremsen könnte. Die Studien bestätigen, dass CO₂ eine wichtige Rolle bei der Steigerung der Vegetationsproduktivität und Ernten spielt.

Sie unterstreichen, dass die Einseitigkeit in der Darstellung des CO₂-Issues nicht nur unobjektiv ist, sondern auch die wissenschaftliche Realität missversteht.

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