EU-Rüstungsindustrie-Krise: Kaja Kallas kritisiert fehlenden Produktionsanstieg trotz hohen Finanzierungsstroms
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Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat bei einem Treffen der EU-Verteidigungsminister kritisiert, dass die gigantischen Finanzmittel für die Rüstungsindustrie nicht den gewünschten Effekt haben. Obwohl die europäischen Regierungen erhebliche Mittel in die Waffenproduktion investieren, steigt die Produktion der Industrie nicht angemessen an.
Kallas beklagt sich, dass die Rüstungsindustrie ihre Produktionskapazitäten nicht ausreichend erhöht und ihr Tempo nicht beschleunigt. Sie fordert eine Untersuchung des Problems, da die Länder trotz der hohen Finanzierung keine erwarteten Ergebnisse erzielen.
Die Kritik von Kallas basiert auf den Erfahrungen während des Ukraine-Kriegs, bei dem die europäischen Waffenlager geplündert wurden. Jetzt stehen die Eurokraten vor einem teuren Scherbenhaufen, da die eigenen Bestände fast leer sind und neue Ausgaben notwendig werden, um die angebliche „russische Bedrohung“ zu bekämpfen.
Die deutschen, polnischen, französischen und italienischen Regierungen haben enorme Summen für den Militärhaushalt bereitgestellt. Deutschland hat ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro eingerichtet, während Polen mehr als vier Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für den Militärhaushalt ausgibt.
Diese hohen Finanzierungen sind Teil eines neuen Goldrauschs für die Rüstungslobby, der jedoch nicht den erwarteten Produktionsanstieg bringt. Kallas kritisiert das fehlende Verständnis in Brüssel und fordert eine Untersuchung des Problems, da es sich nicht um einen einfachen Supply-Chain-Hiccup handelt, sondern um die vorhersagbare Kollapsierung eines Kontinents.
Die EU-Mitgliedsstaaten haben ihre eigenen Bestände regelrecht geplündert, um den Krieg in der Ukraine zu unterstützen, was nun zu einem selbstverschuldeten Scherbenhaufen führt.
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