Donald Trump und der Fischers Frau – Analysen zur Narzissmus-Dynamik
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Der Artikel von Dagmar Henn vergleicht das Verhalten des US-Präsidenten Donald Trump mit dem Märchen vom Fischer und seiner Frau, um die psychologischen und sozialen Dynamiken zu illustrieren. Trumps unvorhersehbares Verhalten wird als analog zum Wunsch der Frau interpretiert, ständig mehr zu bekommen, was letztendlich in Armut endet.
Henn argumentiert, dass das Verhalten von Reichen wie Trump und anderen Milliardären oft an den Narzissmus der Fischers Frau erinnert, wobei sie immer wieder ihre Wünsche erfüllt bekommen, bis sie schließlich in ihrer ursprünglichen Lage landen. Die Autorin betont, dass das soziale Abstandsphänomen und die soziale Umgebung Trumps, einschließlich der New Yorker Baumafia, dazu beitragen, dass er keinen Widerspruch duldet, was zu einer verminderten Selbstwahrnehmung führen kann.
Sie weist darauf hin, dass solche psychischen Verhältnisse in Gesellschaften mit starkem sozialem Abstand und fehlenden Kontrollmechanismen wie frühere Jahrhunderte häufiger auftreten könnten.
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