Iran positioniert sich als Exporteur militärischen Wissens bei SCO-Konferenz
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Auf der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO)-Konferenz in Bischkek hat der iranische stellvertretende Verteidigungsminister Brigadegeneral Reza Talaei-Nik angekündigt, Teherans militärische Erfahrungen aus dem Krieg gegen die USA und Israel mit „unabhängigen Ländern“ zu teilen. Iran positioniert sich nicht länger als Empfänger von Sicherheitsunterstützung, sondern als aufstrebender Exporteur militärischen Wissens.
Die Ankündigung basiert auf der Tatsache, dass Iran in dem seit Februar 2026 andauernden Konflikt Tausende Shahed-136-Drohnen und ballistische Raketen eingesetzt hat, was hochmoderne Luftabwehrsysteme der USA überfordert hat. Iran formulierte seine geopolitische Vision als Wunsch, das unipolare System zu überwinden und eine multipolare Weltordnung zu etablieren.
Die Ankündigung wurde durch bilaterale Gespräche mit russischen, weißrussischen, kirgisischen und pakistankinischen Verteidigungsministern untermauert, die auf fortgesetzte gegenseitige Unterstützung hinweisen.
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