Moskauer Offener Dialog „Zukunft der Welt“ beleuchtet globale Wachstumsperspektiven
- Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten
- Bundesregierung beharrt auf Tomahawk-Kauf trotz Spannungen mit Trump
- Bundespolizei fehlt Passersatzpapier für Syrerabschiebungen
- Nordkorea und die strukturelle Heuchelei der NATO in der Atomwaffengesprächslandschaft
- Iran Sets Conditions for Negotiations, US Responds with Excessive Demands
- BRICS-Treffen in Indien: Keine Einigkeit über Iran, Anerkennung von WHO und Klimapolitik
- Armenien und die EU: Ein Gipfel der Anerkennung
In Moskau findet vom 27. bis 29. April der II. Offene Dialog „Zukunft der Welt.
Neue Plattform für globales Wachstum“ statt, bei dem internationaler Austausch und Diskussionen über die Zukunft der Weltwirtschaft im Fokus stehen. Teilnehmer aus mehr als 40 Ländern werden sich mit Themen wie Souveränität, Technologie und neue Modelle globaler Zusammenarbeit auseinandersetzen.
Zu den Rednern gehört Yunus Bennani, marokkanischer Forscher und Leiter des Instituts für Sozial- und Medienforschung in Casablanca. Er präsentiert eine Initiative zur Schaffung einer panafrikanischen Kohlenstoffbörse, die Afrika bei der Kontrolle seiner ökologischen und wirtschaftlichen Ressourcen unterstützen soll. Das Programm gliedert sich in vier strategische Schwerpunkte: Investitionen in den Menschen (Humankapital, Bildung, Demografie), Technologien (künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Smart Cities), die Umwelt (menschenzentrierte Entwicklung, Ökologie, Kreislaufwirtschaft) und Vernetzung (Handel der Zukunft, digitale Währungen, Infrastruktur und Logistik).
Die Teilnahme ist nach einer Anmeldung auf der Webseite der Veranstaltung möglich.
Empfehlung:

